Sicher, als Agnostiker und gleichzeitig Kritiker aller, insbesondere aber der christlich-katholischen Kirche, fällt es mir sicher nicht schwer, diese Zeile zu schreiben.

Aber gerade deshalb könnte meine Außensicht ja den einen oder anderen Gläubigen, der sich noch immer in den Fängen der Amtskirche befindet, zum Nachdenken anregen.
Mir sind nämlich die Vorgänge, die sich in dieser Kirche – gemeint sind die offiziellen Repräsentanten genauso wie das sogenannte Kirchenvolk – abspielen immer unbegreiflicher.

Auf der einen Seite steht da die sogenannte “Amtskirche”. Dort ist Doppelmoral seit vielen Jahrhunderten evident: während auf der einen Seite Nächstenliebe gepredigt, Sex von der Ehe missbilligt, der Zölibat hochgehalten und das Kondom verteufelt wird, wird sie seit dem  Fall Groër immer wieder durch Fälle von sexuellem oder anderen Arten von Missbrauch erschüttert. Im Jahr 2010 befürchete die römisch-katholische Kirche bis zu 80.000 Austritte aufgrund der in diesem Jahr bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in Heimen der Kirche in den letzten Jahrzehnten.

Aktuell sorgt der Fall in Stützenhofen für Unruhe unter dem Kirchenvolk: der dortige Pfarrer wollte einen mit großer Mehrheit gewählten, bekennenden schwulen Kirchengemeinderat nicht anerkennen. Nun will er die Gemeinde abgeben, weil die Diözese Wien die Wahl anerkannt hat – und gleichzeitig meldet sich eine Frau, die angibt, mit eben diesem Pfarrer, der von Moral spricht, eine Beziehung gehabt zu haben – was eindeutig gegen das Zölibat verstößt.

Auf der anderen stehen Menschen und Bewegungen wie die  “Plattform  Wir sind Kirche” oder die “Pfarrer Initative”, die seit Jahren krampfhaft versuchen, die Kirche von innen heraus zu ändern. Helmut Schüller, Initiator der Initiative der Pfarrer, wurde vom Falter sogar zum “Mensch des Jahres 2011″ gekürt. Auch wenn all diese Iniativen Dinge fordern, die wohl jeder aufgeschlossene, in der heutigen Welt lebende Gläubige unterstützen muss (mehr Mitsprache für Gemeindemitglieder, weibliche Priester etc) so ist es dennoch ein Kampf gegen Windmühlen

Die katholische Kirche ist eine der letzten absolut regierten Monarchien der Welt, beherrscht von einem Zirkel alter Männer im Vatikan. Da dieser seine Macht erhalten will, wird dieser Zirkel nie zu weitreichenden Reformen bereit sein.

Die logische Konsequenz all dieser Reformwilligen müsste eigentlich die Abspaltung von der katholischen und die Gründung einer eigenen Kirche sein. Warum ist das noch nicht passiert? Mit Glauben kann es nichts zu tun haben, denn Glaube und Kirche, dass sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass Jesus, so er jemals existiert haben sollte, mit dieser Kirche, die einzig zum Zweck der Machtausübung auf Menschen durch andere Menschen gedient hat und noch immer dient, mit dieser Kirche nicht anzufangen gewusst hätte.

Zu  Abschluss sei noch darauf hingewiesen, dass man das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien am Bezirksamt noch unterstützen kann. Hat sich eigentlich jemand überlegt, wie es sein kann, dass der Staat nach wie vor eine Institution mitfinanziert, die Frauen und Minderheiten wie Schwule und Lesben diskriminiert – und dagegen gibt es mittlerweile eigentlich sogar ein Bundesgesetz!

 

Alternative politische Parteien und Bewegungen wie die Piratenpartei, die österreichische “Onlinepartei”  oder die Initiative “Österreich spricht” sind aktuell – spätestens mit der Überraschungserfolg der “Piraten”im Saarland –  im Fokus der medialen Berichterstattung und der öffentlichen Diskussion.

Die Frage ist: sind oder bieten diese Parteien wirklich die Antworten auf die Probleme, mit denen unser demokratisches System zu kämpfen hat? Festhalten ist zunächst, dass grundsätzlich jedes politisches Engagement in diesem Land und in ganz Europa zu begrüßen ist. Viel zu viele in der Bevölkerung haben entweder die Hoffnung aufgegeben, dass sich etwas zum Positiven ändern könnte, und viel zu wenige werden selbst aktiv, um zumindest Veränderung zu versuchen.

Bemerkenswert an den aktuellen Entwicklungen für mich weiter: während bis vor Kurzem politische Arbeit innerhalb von Parteien als völlig uninteressant und gestrig galt und man/frau sich innerhalb  von zivil-gesellschaftlichen Gruppierungen wie ATTAC, Greenpeace oder SOS Mitmensch organisierte, haben zumindest einige das etwas angestaubte Vehikel “Partei” für sich entdeckt. Vielleicht auch, weil ATTAC & Co höchstens indirekt auf Politik und Gesetzgebung einwirken können (und aus meiner Sicht bisher damit viel zu wenig Erfolg hatten), die Umsetzung von Politik aber nach wie vor im Parlament passiert?

Die  österreichische Piratenpartei, die formell schon seit 2006 existiert, wird erst jetzt von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen. Das empfinde ich persönlich nicht als verwunderlich, war sie doch bis vor Kurzem eine reine “Single issue” – Partei zum Thema “Bürgerrechte im Internet”. Mir als “Heavy User” des Internets sind Themen wie Informationsfreiheit oder  Privatsphäre im Internet zwar wichtig – allerdings nicht wichtig genug, deshalb eine Partei zu wählen, die sich fast ausschließlich auf diese spezialisiert hat. Für eben so essentiell halte ich beispielsweise soziale Gerechtigkeit, eine Reform des Bildungssystems oder oder auch Umwelt- und Klimaschutz. Zwar haben die “Piraten” mittlerweile begonnen, sich mit manchen dieser Themen zu beschäftigen. Die Kompetenz, glaubhaft für diese Dinge einzutreten spreche ich ihnen aber derzeit noch ab.

Die Existenz der “Piraten”wird im Netz macherorts geradezu frenetisch bejubelt, und auch wenn ich damals noch zu jung war, so kann ich mir gut ausmalen, dass auch ähnlicher Enthusiasmus bei der Gründung der “Grünen” vor knapp 25 Jahren geherrscht haben könnte. Wohl nicht wenige derjenigen, die sich heute bei den “Piraten” engagieren tun dies, so stelle ich mir das zumindest vor, weil sie die “Grünen” nur mehr als “stinknormale Partei” wahrnehmen, die sich von den anderen “Altparteien” nur marginal unterscheidet. Tatsächlich wirken sie auch auf mich als bekennenden Wähler viel zu oft verkrampft. Um es etwas polemisch zu sagen:  auf dem Altar der Political Correctness  wird viel zu häufig der Spaß und die Lebenslustigkeit geopfert.

Diese Spießigkeit fehlt den”Piraten” wohl noch. Sie wirken dagegen unkonventionell, frisch und “chaotisch”. Da sie zwangsläufig noch nicht im politischen System (innerhalb des Parlaments) verankert sind, werden sie als Antwort auf verknöcherte “BerufspolitikerInnen” gesehen, die mittlerweile ja häufig pauschal entweder für korrupt oder unfähig  gehalten werden.

Klar ist aber auch, dass mittelfristig auch die Piratenpartei professioneller werden muss, will sie politisch überleben, und noch wichtiger: politisch etwas bewegen – und damit würde sie auch zwangsläufig etwas weniger “sexy” werden.

Auch wenn ich derzeit skeptisch bin, ob es die “Piraten” als neue politische Kraft langfristig in der Parteienlandschaft braucht, so liefern sie dennoch wichtige Ideen und Impulse für Demokratie in Europa und Österreich und in den bestehenden etablierten Parteien. So werden Konzepte wie Liquid Feedback und andere Formen der Partizipation durch sie entweder erprobt oder gar entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass auch andere Parteien sich diesen neuen Konzepten öffnen, oder durch den Erfolg neuer konstruktiver politischer Kräfte genötigt sehen, Veränderungen in ihren Strukturen stärker zuzulassen.

Sollten die “Piraten” wider meinen Erwartungen doch zu einer ernsthaften, thematisch breiter aufgestellten, Partei werden so würde ich mir nur eines wünschen: einen konstruktiveren Namen.

 

Liebe LeserInnen !

Am 1. April soll die sogenannte “Vorratsdatenspeicherung” in Kraft treten. Das heißt im Klartext: ab dann dürfen SÄMTLICHE DATEN ALLER STAATSBÜRGERINNEN OHNE VERDACHT EINER KRIMINELLEN HANDLUNG FÜR 6 MONATE “auf Vorrat” gespeichert werden.  Jede Email, jede SMS, jedes Telefongespräch das jemand führt wird gespeichert.

Das ist ein massiver Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte der BürgerInnen, wir kommen damit Orwell’s erschreckender Vision aus “1984″ ein großes Stück näher.

Seit Monaten gibt es dagegen massiven Protest und seit einiger Zeit auch eine PETITION AUF DER WEBSEITE DES ÖSTERREICHISCHEN PARLAMENTS, die man dort ganz unbürokratisch ONLINE „UNTERSCHREIBEN“ kann.

Diese neue Form der Partizipation haben bereits über 40.000 ÖsterreicherInnen genutzt – und ich würde Dich bitten es Ihnen gleich zu tun – die Petition ist hier zu finden.

Weitere Infos zum Thema „Vorratsdatenspeicherung“ gibt es unter zeichnemit.at

 

Im vergangenen Dezember hab ich ein hoch interessantes Buch zum Thema “Demokratiemessung” gelesen, dass ich im Folgenden rezensieren möchte:

„Die 20 besten Demokratien der Welt -Freiheit
- Gleichheit – Demokratiequalität auf einen Blick

von Thorsten D. Barth

Die Frage, wie es um den Zustand der Demokratien in Europa, den USA und dem Rest der Welt bestellt ist, stellt sich nicht erst, aber besonders jetzt, in Zeiten der Finanz-, und „Staatsschulden“ -Krisen und großen Protestbewegungen, die sich gegen den Abbau von demokratischen Grundrechten und der wachsenden sozialen Ungleichheit zwischen verschiedenen Bevölkerungsschichten richten.

Dabei fehlen in den Diskussionen über den Zustand von Demokratien oft noch empirische Daten. Hört man den Menschen zu, spielt daher oft das „Gefühl“, dass Ungerechtigkeiten in demokratischen Ländern zunehmen, eine große Rolle. Was fehlt, ist hingegen meist ein Maßeinheit, anhand der diese Gefühle objektiv argumentiert werden könnten.

Das Forschungsfeld der Demokratiemessung bietet reichlich Raum für neue Entwicklungen: tatsächlich kennt beispielsweise der deutschsprachige Wikipedia – Artikel nur wenige Messmethoden für die Qualität einer Demokratie.

So beschränkte man sich in der Vergangenheit oft auf die Unterscheidung, ob ein Land demokratisch ist oder nicht.

Einen wertvollen Beitrag für die Demokratieforschung leistet deshalb der promovierte Politologe Thorsten D. Barth in seinem Buch „Die 20 besten Demokratien der Welt. Freiheit – Gleichheit – Demokratiequalität auf einen Blick“.

Zur Messung von Demokratie hat Barth eine neue Methode entwickelt, der er den Namen „Democratic Life“ gibt. Im Mittelpunkt dieser Methode steht „das Leben von und das Leben in Demokratien“. Barth identifiziert zwei wesentliche Inhalte einer Demokratie: auf der einen Seite die Freiheit, auf der anderen die Gleichheit.

Unter „Freiheit“ versteht der Autor hierbei hauptsächlich die ökonomische Freiheit, also beispielsweise rechtliche Rahmenbedingungen, die dem Individuum die wirtschaftliche Entfaltung, etwa als Gewerbetreibender, ermöglichen. Zur Freiheit zählen aber auch die politischen Rechte und die „bürgerliche Freiheit“, unter dem Rechte wie das auf Privatsphäre und Versammlungsfreiheit subsumiert werden. All diese Teilaspekte werden im Rahmen der Forschungen unter dem sogenannten „Index of Freedom“ zusammengefasst.

Gleichheit wiederum ist in der Politikwissenschaft bisher wenig erforscht, diese Lücke versucht Barth mit dem „Index of Equality“ zu schließen. Er betrachtet zwei Teilbereiche: einerseits die politische, andererseits die soziale Gleichheit.

Die politische Gleichheit misst dabei, zu welchem Grad alle BürgerInnen eines Landes vor dem Gesetz gleich sind. Dazu zählt unter anderem die Rechtssicherheit, unter der etwa gemessen wird, ob die Menschen vor staatlicher Willkür geschützt sind. Zweites Beispiel wäre , ob eine funktionierende Administration im jeweiligen Land existiert, dieser Wert könnte etwa durch hohe Korruption negativ beeinflusst sein.

Soziale Gleichheit umfasst dagegen Faktoren wie Einkommensunterschiede, die Reichtumsverteilung, das Bildungssystem eines Landes oder die Frage nach einer angemessenen Entlohnung für eine wirtschaftliche Tätigkeit.

Die beiden Indizes setzt Barth aus Daten verschiedener Statistiken der Länder zusammen, für die er ein gewichtetes Punktesystem entworfen hat.

Seine – aus meiner Sicht plausible – Hypothese lautet: eine Demokratie ist dann ideal, wenn sie einen hohen Grad an Freiheit und gleichzeitig einen möglichst hohen Grad an Gleichheit besitzt.

Im zweiten Teil des Buches stellt Barth die demokratische Entwicklung der „20 besten Demokratien der Welt“ mit Hilfe seines „Democratic Life“ – Index im Verlauf der Jahre 1995 – 2008 dar. Dazu zieht er die „Top 20“ einer anderen, bereits existierenden, Demokratiemessmethode, die des sogenannten Democracy Rankings (www.democracyranking.org/) heran, an dessen Erstellung und Aktualisierung er ebenfalls mitwirkt. Diese Einschränkung ist zwar verständlich und notwendig, trotzdem wären gerade auch Messwerte für demokratisch weniger entwickelte Länder wie Indien oder Ägypten hoch interessant – hoffentlich werden diese in Zukunft nachgeliefert.

In diesem angesprochenen zweiten Teil wird graphisch ansprechend dargestellt, wie es um die Demokratie jedes dieser 20 Länder bestellt ist. Beispielsweise ist so erkennbar, dass sich die USA in einer Phase fortgeschrittener Entdemokratisierung befinden, die durch hohe Freiheitswerte, aber zunehmenden Ungleichheiten charakterisiert ist.
Für Österreich hingegen ist erkennbar, dass nach einer Phase um das Jahr 2002, in der die Kluft zwischen Freiheit und Gleichheit größer war, diese bis zum Jahr 2008 zurückgegangen ist. Hier könnte man als interessierter Politbeobachter etwa interpretieren, dass es einen Zusammenhang mit dem Wechsel von Schwarzblau hin zur Neuauflage von Schwarzrot geben könnte.

Zusammenfassend ist „Die 20 besten Demokratien der Welt“ mit seinem „Democratic Life – Index“ ein spannender neuer Ansatz, um Demokratie messbar zu machen. Stellenweise ist das Buch leider aufgrund der gewählten Zitationsform – Quellen werden hauptsächlich im Fließtext untergebracht – schwer lesbar. Mich persönlich hat auch gestört, dass Aufzählungen selten in tabellarischer Form vorliegen, was ebenfalls zur besseren Lesbarkeit geführt hätte.

Ansprechend ist dagegen der sprachliche Stil, der auch einem interessierten Laien nicht zu viel Fachvokabular und Vorwissen in der Thematik abverlangt. Auch helfen die graphischen Darstellungen im Buch zum besseren Verständnis des Erklärten.

Bleibt nur, jedem, der sich für Demokratie interessiert, wärmstens zu empfehlen. Es ist über Amazon erhältlich

 

Seit am 8. Dezember die letzte Ausgabe von “Dorfers Donnerstalk” ausgestrahlt wurde, sorgt dessen “Schlusswort” – in Form einer Rede, gehalten vom Kabarettisten und Schauspieler Roland Düringer – für gehörigen Wirbel (nicht nur) im Netz (siehe weiter unten).

Das Video wurde im Anschluss in diversen sozialen Netzwerken zig- fach verbreitet, Dorfer und Düringer dürften damit also einen Nerv zumindest in Teilen der Bevölkerung getroffen haben.

An sich wäre mir das noch einen Blogartikel wert gewesen, bis ich manche Reaktionen aus den – sozusagen – “intellektuellen” – Teilen der Web- Community mitbekam.

Zunächst beurteilte der von mir  sehr gesschätze Robert Misik auf Facebook als “platt”. Dann tauchten auch bereits die Blogbeiträge auf: beispielsweise der von Niko Alm  oder nonapartofthegame.

Ich attestiere diesen Kritikern eine glatte Themenverfehlung, wenn sie inhaltliche Schwächen und Pauschalierungen, die ohne Frage in dieser Rede vorkommen, aufzeigen.

Denn Düringers Rede ist in erster Linie verbaler Ausdruck einer Emotion, die immer mehr Menschen weltweit verspüren: Wut.Wut, auf die herrschenden Verhältnisse, und dass sich scheinbar sobald nichts an Ihnen ändern wird. Sie ist sicher keine empirische Studie, bei der inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit von Bedeutung wäre.

Die Reaktion der zuvor Genannten zeigt, dass offenbar nach wie vor Teile der progressiven Kräfte haben, entweder Emotionen zu empfinden, was ich persönlich nicht glaube; oder aber sie trauen sie sie nicht zuzugeben.

Ich habe kein Problem damit, zuzugeben: auch ich bin wütend, wütend darüber, dass jeder offenen Auges sieht, dass in dieser Welt derzeit zu viel schief läuft, dass genügend Alternativen vorhanden wären, wie man es besser machen könnte. Gleichzeitig aber sind die politischen Eliten aber nicht fähig oder wollen diese Alternativen nicht in Betracht ziehen. Politische Bewegungen wie #occupy oder “Yes we camp!” werden  gleichzeitig schlichtweg ignoriert.

Ich behaupte: eine der Gründe, warum progressive Kräfte nicht vom Fleck kommen ist die mangelnde Fähigkeit zur artikulierten  Emotion. Denn wer politische Emotion braucht nicht nur gute Konzepte, sondern auch das Herz, sie durchsetzen zu wollen.

Abschließend noch der Hinweis, dass es auch andere gibt, die Düringers Rede offenbar so ähnlich sehen wie ich – und last but not least das Video selbst zum Nachsehen:

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